Sethu Bhandasana – Die Brücke

2012 – das Jahr der Veränderungen. Da ich mich bereits seit Jahren in einem weitreichenden Veränderungsprozess befinde, werde ich dieses Jahr nutzen um die Spuren, die dieser Prozess hinterlassen hat, ganz genau zu betrachten. Eine dieser Spuren ist die Erkenntnis, dass Yoga mir gut tut. Nach und nach setzen sich all diese versprengten Teile des Ich-Puzzles wieder zusammen. Da wachsen Wurzeln in mir selbst (ist das gesund?) und ich spüre wieder eine Verbindung zu der Welt da draußen. Mein Plan für 2012 und alle anderen Jahre die hoffentlich kommen: Viele Brücken schlagen, um vielleicht ein Baum zu werden.

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2 Gedanken zu „Sethu Bhandasana – Die Brücke

  1. Viele Brücken schlagen, um vielleicht ein Baum zu werden.
    Das klingt gut, könnte als Spruch für einen Yogi-Tee-Beutel durchgehen. Als einer von den guten.
    Nein, im Ernst. Das ist ein schönes Bild, ein Baum werden zu wollen!

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  2. pillangoblog sagt:

    Vielen Dank lieber absinthefreund. Falls sich das Brücken schlagen als schwierig erweist, komme ich bestimmt auf die Idee mit dem Teebeutel zurück😉

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