Watercolour Lilly

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Wasserfarben-Gesichter, frühe Versuche. Meine Begeisterung für die neue Technik wechselt sich ab mit Verzweiflungs-Anfällen, da die Farben zwar wunderbar übers Blatt schwimmen, sich aber nicht wirklich kontrollieren lassen. Loslassen vs. Kontrolle, das alte Thema, neu aufgemischt. Am Ende stelle ich fest: bei Wasserfarben ist wohl weniger Farbe mehr..da fällt das Loslassen auch nicht so schwer…

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9 Gedanken zu „Watercolour Lilly

  1. tapsigerlebenskuenstler sagt:

    Mir gefallen die Gesichter sehr, ich mag es, dass die Farben sich nicht klar hinter Linien begrenzen. Dass dadurch Unebenheiten in der Wahrnehmung entstehen und die Gesichter sich dann bei näherer Betrachtung fokussieren. Ich finde Dich unglaublich talentiert mit Farben, Formen und Ausschnitten des Lebens. Tollo!

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    • pillangoblog sagt:

      „dass die Farben sich nicht klar hinter Linien begrenzen“ – genau das gefällt mir auch an den Wasserfarben, dass sie sich eben nicht immer kontrollieren lassen und dich immer wieder in den Wahnsinn treiben😉 danke für deine Worte, Sven!

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  2. Sherry sagt:

    Das Bild in Beige ist sehr ausdrucksstark, ich sehe da eine Seele im Gesicht. Auch das Bunte gefällt mir, vor allem die Farbverläufe, aber der Ausdruck ist nicht so stark wie beim Beigen …

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  3. pillangoblog sagt:

    Das Bild in Beige ist auch Bild Nummer 2😉 da hatte ich schon erkannt, dass ich die Wasserfarbe noch dezenter einsetzen könnte um den gewünschten Effekt zu erzielen…Danke fürs Anschauen und Feedbacken!

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  4. Sofasophia sagt:

    ich mag beide. sie sind so lebendig und beseelt.

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  5. mercfalk sagt:

    Ich will mich nicht ständig wiederholen und tue es hier dennoch einmal:
    Sehr toll und mir gefällt diese ungeheure Lebendigkeit, die wohl dein komplettes œvre durchzieht.
    Das macht Spaß.

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  6. mercfalk sagt:

    Wenn man im Leben wie leblos ist, so ist man nur w i e leblos und diese Deinen starken Bilder zeigen, dass da Stärke in Dir steckt. Die Augen sind traurig, etwas leer und doch auch in diesen lastenden Zeiten ist da Kraft in Farben und Linien, die schließlich auch zu diesen traurigen Augen gehören… und die Augen sind zudem weit offen.

    Traurigkeit und das Leblos-Fühlen sind wohl Bestandteile des Lebens, gehören zu der Lebendigkeit, könnte ich für mich zusammenfassen.

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