Dreams and Revelations

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9 Gedanken zu „Dreams and Revelations

  1. scarlett sagt:

    Das Yoga als dein Trichter, der dich in dir versammelt und der ewige Fluss der Welt an den du Hand anlegen, aber auch nur Beobachter sein kannst, der sich zurückzieht und sammelt. (ich weiss, die Hitze zermatscht mein Hirn ;))

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  2. pillangoblog sagt:

    schöner hätte ich es (bei der Hitze) nicht formulieren können😉 wobei für mich der Fluss auch Grenze ist, die Hand will danach greifen und sie verschieben. erst dann ist die Verbindung zur Welt, zum kosmischen Bewusstsein ungebrochen

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  3. Sofasophia sagt:

    dieses bild haut mich um. es ist sooo stark! das möcht ich am liebsten aufhängen.
    danke!

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  4. miriamsamara sagt:

    ich habe mich in dieses bild verliebt! mit welchen farben/materialien hast du gearbeitet?

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  5. pillangoblog sagt:

    Ich freue mich sehr darüber! Es ist eine Collage, ich habe alt und neu zusammengefügt. Materialien die ich genutzt habe? Lass mich überlegen… (wasserfeste) Fineliner, Wasserfarben, Tippex und verschiedene Papiersorten😉

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  6. Sherry sagt:

    Einfach nur der Wahnsinn, dieses Bild. Ich würde gerne soviel mehr darüber erfahren … Was es in dir selbst auslöst oder wie du es verstehst.

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    • pillangoblog sagt:

      Danke Sherry. Mit dem Bild erging es mir wie mit so vielen, die ich gestalte. Ich hatte eigentlich ein Thema, dass ich darstellen wollte – in dem Fall meine Indien-Reise und ich hatte vor, diese Stimmung einzufangen, die mir da entgegenschlug. Doch als ich anfing zu malen stellte ich fest, dass ich das Bild, was ich im Kopf hatte, nicht umsetzen konnte bzw. wollte und ließ mich einfach treiben. Ich betrachtete Zeichnungen, die ich bereits vor Wochen gemacht hatte und setzte die Teile zusammen, die für mich in dem Moment „Sinn“ machten. Ich verstehe diese Bild so…da ist diese junge Frau, nein, das innere Kind dieser jungen Frau und es ist etwas unsicher, gibt sich selbst Halt (Umarmung der Beine), die Kindfrau ahnt, dass es nur noch ein paar Schritte sind zum „Selbst-„Verständnis, bis zur Verbindung mit dem größeren Ganzen – doch da ist noch eine Trennung (in dem Bild die Grasnarbe, die langsam von der Hand nach oben gezogen wird). Das Gesicht im Hintergrund könnte so etwas wie eine Traumgestalt sein, die der Kindgestalt erscheint, um ihr den Weg zu weisen…

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