Auf Gleisen

Der Himmel so grau

und soviel Grün das vorbei zieht

zu viel

bewegliches Fleisch

im Abteil

ein wippender Fuß

ein gehauchter Kuss

und dann: ein Schluck Wasser das im Rachen verdurstet ein

Atemstoß ein Augenkontakt ein Seufzen

haltlos ….diese Ungeduld In den Handflächen

müde Wangen Halt suchende irgendwo auch Zähne in Karamell ein

zähes Geräusch

im Blut:

Kilometerlange Zeitwunden

Getaggt mit , , , ,

4 Gedanken zu „Auf Gleisen

  1. miriamsamara sagt:

    ich mag deine gedichte sehr!

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  2. Bennett sagt:

    Finde das ziemlich gut, so als Poesieliebhaber und -laie🙂

    Gefällt mir

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