Archiv der Kategorie: Traum

Schweine und Elefanten. Happy 2015!

Heute Nacht bin ich auf einem Hund, einem Schwein und zuletzt auf einem bunt geschmückten indischen Elefanten in den Sonnenaufgang geritten. Leichtigkeit, Liebe, Glück, Wohlstand, Langsamkeit, Mitgefühl, Familie, Kraft – Ich schätze, mit diesen tierischen Traum-Begleitern kann 2015 nicht mehr viel schief gehen.

Illustration: pillangó 2015

Illustration: pillangó 2015

Ich wünsche Euch in diesem Sinne ein buntes, glückliches neues Jahr mit neuen spannenden Erfahrungen, Entdeckungen und heilsamen Momenten der Stille mit Euch und Euren Liebsten. Danke für Euer Mitlesen und Mitgestalten in diesem kunterbunten Blog-Universum!

Alles Liebe

Lara

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Die Insel

Seit einiger Zeit taucht sie in meinen Träumen in der Nacht auf. Manchmal laufe ich an ihren Ufern entlang, barfuss, leichtfüßig, die Sonne hüllt alles in ein leises Licht, als wäre der Tag gerade erst angebrochen. Ein Morgen so intensiv und still gleichzeitig. Als hätte es nie ein gestern gegeben und als läge die Zukunft nur im nächsten Augenblick.

Die Insel. Manchmal erinnert sie in ihrer Ferne und ihrer Grundform an Neuseeland. Dann webt die Traummelodie maorisch-exotische Namen in die Szenen: Waipoura, Tauranga, Kerikeri, Ich laufe an den äußersten Punkt, dort, wo Strand, Meer und das Ende der Welt zusammenfließen. Riesige Bäumen säumen die Ufer. Meine Füße im kühlen Sand. Meine Augen schwimmen im endlosen Blau. Keine Menschenseele. Nur die Weltenseele die mich durchfließt und uns alle miteinander verbindet. Eine Ruhe erfüllt mich wie in den Momenten, in denen du plötzlich erstaunt im Jetzt aufwachst. In denen du das Rauschen der Baumkronen hörst, das zarte Knacken des Geästs. In denen die Blätter vor deinen Augen flimmern, in denen tausende von Partikeln, winzige Pollen, Staub, Pusteblumensamen durch die Luft tanzen und du es lächelnd bemerkst. Jene Momente, in denen es kein Wollen, Müssen, Können gibt sondern das Da-Sein alles ersetzt.

Die Insel. Seit einiger Zeit taucht sie auch in meinen Gedanken während der Tage auf. Dann ist da plötzlich ein Hauch Stille spürbar. Ein leises Gefühl, ein Geschmack von Salz auf der Zunge, ein zarte, fast nicht spürbare Umarmung. Eine nicht zu begründende Sehnsucht.

Sie ruft mich.

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Der Wal küsst das Mädchen

20140419-112141.jpgDas Mädchen schwimmt durch einen Tunnel und wird am Ende von einem blauen Wal geküsst.

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