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Waiting for Dumplings

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Man waiting for home made ‚dumplings‘ at this new chinese place called yumcha heroes.

Habe in der Kürze der Zeit blind gezeichnet. Eine Technik bei der man das Zeichenobjekt nicht aus den Augen lässt, und der Stift den Bewegungen des Auges folgt…ich mag die Technik ganz gern, weil sie nicht so kontrollierbar ist.

dumplings sind übrigens gefüllte Teigtaschen die zwischen den Stäbchen wegbröseln…nicht so mein Ding.

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Laufen im Park

Lebensenergie. Ich kann sie spüren, sie fließt, nein, sie wirbelt. Durchdringt  vergessene Schichten. Öffnet Kanäle, verbindet sich. Verbindet mich. Mit mir, dem Außen, dem Augenblick. Dem Mädchen, dass am Zaun Johannisbeeren pflückt. Schickt ein Lächeln auf mein Gesicht: Das Leben, Energie. Das Alles und Ich.

 

(Seit Monaten habe ich mich endlich wieder durchgerungen laufen zu gehen. Draußen, im Park, so richtig echt mit Natur und allem. Es war wundervoll, so lebendig habe ich mich schon lange nicht mehr gefühlt. Selbst beim Yoga nicht. Ob es an dem „Draußen“ liegt? Vielleicht versuche ich es bald mit Yoga im Park, wenn ich es schaffe, meine Scham zu besiegen ;-))

 

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Was tun wenn’s brennt?

Stell dir vor du wachst auf und fühlst dich scheiße. Kein einziger guter Gedanke in deinem Kopf, der Körper am schwächeln und schon die Vorstellung gleich aufstehen zu müssen, lässt dich tiefer unter der Bettdecke verkriechen. Genauso ging es mir heute morgen. Die schöne gute Laune dahin. Von wegen Erleuchtung und so. Gar nichts war mehr „magic„. Und auch die gespürte Freiheit, weg. Alles fühlte sich eng an. Mein Körper, das Zimmer, die Liebe. Zu eng, zu nah, zuviel.

Ich musste weg. Ich kämpfte mit mir. Die bevorstehende Reise, das Putzen und Packen, die immer knapper werdende Zeit. Zeit, nach der ich mich sehnte, Zeit für mich.

Überall Menschen auf den Straßen. Ich lief an Ihnen vorbei. Suchte Raum. Ich dachte an eine Sendung, die ich letztens mit einer Freundin gesehen hatte, eine Frau Ende 20 die „Selbstfindung“ testet und bei einer Schamanin landete. Von Kraftorten war die Rede…das war es was ich suchte, einen Kraftort. Einen Ort, um mich wieder zu sammeln. Kraft zu schöpfen. Nach einer Stunde ziellosem Umhergeirre fand ich einen. Eine Bank mitten in einem winzigen Park mit Blick zur Sonne. Ich setzte mich und schloß die Augen für einen Moment der Stille.

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