Schlagwort-Archive: Seele

Zwischenbericht

Dein Leben und wie es sich anfühlt

dein Durst und dein brennender Kopf

überall wirst du gesehen denkst du

und in dir selbst siehst du nichts

überall diese Gefühle die alles überdecken

was darunter liegt

STILL JETZT! schreist du

in den flirrenden Raum hinein

der dein Körper deine Seele all das sein soll

und hoffst dass jemand sagt

ES IST OKAY

leise zwitschernd heraus

aus deiner ewigen Essenz

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Montags-Mandala

*Mandala Blue, Januar 2015 by pillangó

*Mandala Blue, Januar 2015 by Pillangó

*Mandala Blue, Januar 2015 by Pillangó

*Mandala Blue, Januar 2015 by Pillangó

Nach Tagen voller schrecklicher Neuigkeiten und Entwicklungen hier und in der Welt ist mir heute einfach nur nach Farbe. Ich mische Nuancen von Blau und Silber mit kleinen Mustern und zentrierte sie um einen goldenen Samen. Ich fange an die Welt der Mandalas für mich zu entdecken. Schon im Malprozess selbst merke ich, wie ich stiller werde, ruhiger. Mich innerlich sortiere, ausrichte, balanciere. In der Chakrenleere steht Blau-Türkis für das Vishuddha-Chakra oder Hals-Chakra, ein Symbol für Kommunikation und Ausdruck. Vielleicht hilft es dabei, die Bilder dieser Tage und Nachrichten zu verarbeiten und eine Form des Ausdrucks dafür zu finden. Sich mit anderen auszutauschen, der eigenen Wahrheit treu zu sein, Misstrauen aufzulösen. Trotz all der Schwärze daran glauben dass es auch viel Gutes gibt und wir uns jeden Moment jeden Tag neu dafür entscheiden können Liebe zu säen statt Hass.

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Das Ende der Raunächte

Mandala 2015

*Mandala Januar 2015 by Pillangó

*Mandala by Pillangó 2015

*Mandala Januar 2015 by Pillangó

Das Ende der Raunächte, 3 Könige gehen zum Kind.
Am Horizont durchbricht das Licht die Dunkelheit und Frau Holle zeigt uns unser Schicksal.
Die Sternsinger ziehen von Tür zu Tür und segnen dein Haus und drinnen sitzt Du ganz still und schaust hinaus
in die leuchtenden Augen der Welt.

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Der schlafende Passagier

 

„Stell dir eine fürchterlich ramponierte Kutsche vor, die von ziemlich wilden Pferden gezogen wird. Der Kutscher ist zerstreut und unkonzentriert, der Passagier und Besitzer der Kutsche ist ein König, der schläft und träumt, er sei ein Bauer. Die ramponierte Kutsche steht für unseren Körper, die wilden Pferde stehen für unsere Gefühle, der zerstreute Kutscher steht für unseren Geist und der schlafende Passagier für die Seele.“ (Quelle: Das Herz des Yoga, Max Strom)

Meine Kutsche ist momentan ziemlich ramponiert.  Und wenn ich mir den Kutscher so betrachte, scheint er auch nicht wirklich zu wissen wohin die Fahrt geht. Mal steuert er links, dann rechts, lässt die Kutsche im Kreis fahren, während die Pferde fast mit ihm durchgehen. Und auch der Passagier nickt immer wieder ein.

Kein Wunder, dass da grad vieles im Argen liegt.
Und wie wunderbar doch diese Erkenntnis ist.

Ich muss nun nur noch Folgendes tun:

– die Kutsche reparieren (Körper)

– die Pferde trainieren (Gefühle)

– den Kutscher in Konzentration schulen (den Geist) (Quelle: Das Herz des Yoga, Max Strom)

Und kann dann darauf hoffen, dass der schlafende Passagier (Seele) endlich aufwacht und sich wieder daran erinnert, wer und was er (sie) ist.

 

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