Gut sein. Zu sich und der Welt.

mein Schreibtisch. Wenn ich mir Mühe gebe.

Mein Schreibtisch. Wenn ich mir Mühe gebe.

Die Tage waren aufwühlend und ich zunehmend erschöpft, die ToDo Liste wurde irgendwie immer länger. Es scheint immer alles wichtiger, drängender als das, was man eigentlich gern tun möchte. Nochmal kurz durchsaugen, die Mutter anrufen, die Flaschen wegbringen – und dann darf ich mich “meinen Sachen” widmen. Aber heute erinnerte ich mich an etwas, das eine sehr weise Frau letztens zu mir sagte:

“Ganz oben steht das, was dich nährt. Was deine Seele glücklich macht. Alles andere kommt danach. ..”

Mich hat das sehr beeindruckt und erscheint mir auch einfach mega logisch. Wenn es mir beschissen geht und ich meinen Alltag in der Stimmung gestalte bringt das auch den anderen nichts, oder.

Also habe ich mir den Abend heute bewusst gewidmet. Den Blumen frisches Wasser gegeben, die Stifte ausgepackt, Kerzen angezündet und mich endlich mal wieder auf Spotify eingeloggt und wahrhaft schöne Musik gehört. Und ich habe das gemacht, was ich als Kind immer tat und immer noch (fast) am Liebsten tue: MALEN. Überraschenderweise ist dabei etwas für mich ganz Neues entstanden, ein Mandala. Zumindest denke ich das es eins ist. cool, wa.

Mandala, by pillangó 2014

Mandala, by pillangó 2014

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LIEBSTER award und Stöckchen

  1. liebster-awardAm Wochenende hat mir Sofasophia von Sofasophien, Fallmaschen & Herzgespinste den Liebster award samt Stöckchenfragen zugeworfen, vielen Dank dafür! Freue mich über die Wertschätzung und beantworte natürlich gern deine Fragen.

Zum Hintergrund: mit dem Liebster Award werden neue, oder nicht so bekannte und natürlich auch einfach die “alten” Lieblings-Blogs bedacht, um sie den eigenen Lesern vorzustellen und bekannter zu machen. Mit der Nominierung erhalten die Blogger je 11 Fragen, die sie in einem Artikel auf ihrer eigenen Seite beantworten. Dann stellen sie ihrerseits 11 eigene Fragen und nominieren 11 Blogger. Puh. ;) Also, kurzum, Vernetzung und raus aus dem Schneckenhaus!

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Hier meine Antworten auf Sofasophias 11 Fragen.

  1. Schreiben ist….endlich im Jetzt ankommen. Meine Gedanken fließen lassen, Wort für Wort, mich ausschütten und durch das Schreiben mich selbst und die Welt ein wenig besser verstehen.
  2. Warum schreibst du und wie gehst du dabei vor? Ich schreibe um zu reflektieren, Spannungen loszuwerden, leer zu werden. Beim Schreiben kann ich loslassen, meine Art der Meditation.
  3. Verfolgst du beim Schreiben ein Fernziel? Hmm, mein Schreiben ist selten zielgerichtet. Jeder Versuch endet früher oder später in Druck und Frustration. Ich lasse es lieber fließen, aus dem Moment heraus und sammle dann die Puzzlestückchen zusammen.
  4. Wie reagierst du, wenn ein Kommentator in deinem Blog deinen Schreibstil kritisiert? Kommt wahrscheinlich darauf an, wie sie formuliert ist. Aber generell nehme ich mir Kritik schon zu Herzen, weiß aber gleichzeitig auch, dass jeder Mensch anders denkt und fühlt. Ich versuche bei mir zu bleiben.
  5. Wie wichtig sind dir Statistikzahlen? Als ich meinen Blog vor 3 Jahren startete habe ich die Statistiken gespannt verfolgt, mittlerweile interessieren mich viel mehr die Kommentare, der Austausch zu den einzelnen Artikeln. Mir geht es nicht mehr so sehr darum bekannt zu sein und eine große Leserschaft zu haben. Diesen Druck habe ich mir im letzten Jahr genommen. Ich blogge nur noch wenn es mich wirklich packt und in erster Linie für mich selbst.
  6. Wie finden Menschen dein Blog? Über Kommentare und Hints auf anderen Blogs und über die Tags zu “Schreiben, Illustration, Tagebuch etc.” auf WordPress, dann natürlich google & co und über meine Website pillango.de
  7. Wie viele Blogs besuchst du täglich oder wöchentlich durchschnittlich und wie viele Kommentare schreibst du ungefähr pro Tag, pro Woche? Ich bin momentan super wenig auf anderen Blogs unterwegs, da ich den Raum für mich und den kleinen Zauberjungen brauche. Aber es gibt zwischendurch auch immer wieder Phasen in denen ich täglich schaue was da draußen im Netz für Stürme toben oder wer da etwas ganz Schönes im Stillen malt.
  8. Welche Texte liest du am liebsten und wann empfindest du einen Text als gut oder schlecht? Ich liebe Texte die tief aus dem Inneren kommen. Wo der Kopf nicht viel gedacht hat und der Kritiker nichts zu melden. Texte, die frei, verrückt und gern auch absurd sind! Denen es egal ist, ob sie gelesen werden oder nicht. Texte die auf Schlipse treten, anecken oder beschämen…
  9. Welches sind (ganz spontan und ohne groß nachzudenken) deine drei wichtigsten Werte? Selbstannahme, Freiheit und Zeit!
  10. Wie trägt Bloggen zu deiner Lebensqualität bei? Bloggen ist eine wunderbare Möglichkeit um mit Menschen ins Gespräch zu kommen, denen man im “realen Leben” wohl nie begegnen würde. Das empfinde ich als unglaublich inspirierend und bereichernd. Bloggen hat für mich auch viel mit  der “Suche” zu tun. Wer bin ich, möchte ich sein, wie sehe ich mich, wie sehen mich die anderen, wie möchte ich gesehen werden, wen oder was möchte ich sehen oder auch gerade nicht…Bloggen ist für mich Gestaltung  und immer wieder Neugestaltung der eigenen Identität.

So liebe Soso, das war es vorerst zu deinen Fragen.

Ich nominiere meinerseits diese inspirierenden 11 BloggerInnen:

  1. rocknroulette von Text, Mags, Rock’n’Roll
  2. absinthefreund von Frau Zuckers Zeitvertreib
  3. cataleyaaa von creepify
  4. Hanna Linn von Fräulein Havas Feuilleton
  5. Lena-Ana Berg von Lange Rede, kurzer Sinn
  6. Sherry von Herz im Kopf Blog
  7. fallingstarsandexclamationmarks
  8. Haushundhirschblog
  9. Deliah Rill von Deliahs Notizblog
  10. juleeee von The Art of Sketching
  11. Maret Robin Grey von Loveletters to Beethoven

und freue mich wenn sie meine Fragen beantworten:

  1. Bloggen ist für mich…
  2. Ich liebe Bloggen, weil…
  3. Manchmal hasse ich Bloggen, weil…
  4. Bloggst du mehr für dich oder die anderen?
  5. Likes, Kommentare oder Statistik, was zählt für dich?
  6. Bloggst du zu festen Zeiten und Terminen oder wenn es dich überfällt?
  7. Hattest du schonmal den Gedanken, deinen Blog einfach wieder aus dem Netz zu nehmen?
  8. Wer oder was inspiriert dich?
  9. Hast du Vorbilder für dein Schreiben, Malen, Fotografieren?
  10. Dein Lieblings-Ort zum Bloggen…
  11. Und deine Eltern, wissen die von deinen Blog-Aktivitäten?

Viel Spaß damit, bin gespannt!

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Cilento

Schmetterlinge in allen Farben die um mich herum tanzen. Im Sonnenlicht schimmern silbrig die Fäden, die die Weberinnen zwischen den Olivenbäumen gesponnen haben. Aus allen Himmelsrichtungen dringt das Zwitschern der Herbstvögel und legt sich wie ein beruhigender Schleier um diesen Ort.

Ich kann die tanzenden Bewegungen des kleinen Zauberjungen in meinem Bauch spüren. Versuche diesen Moment einzufangen, zu begreifen. Doch am Ende sitze ich einfach da und beobachte, schaue, höre, spüre das Leben in mir und um mich herum. Die flatternden Bewegungen in meinem Bauch, die über die Monate zu einem klopfenden Tock Tock gewachsen sind und die mich immer noch in Staunen versetzen. Das Summen der Falter und Fliegen, das sanfte Nicken der Grashalme, das ferne Dröhnen der Mäharbeiten von lokalen Bauern. Die gruselige Schönheit der Moskitos mit ihren schlangenartig gecheckten Körpern, die mich umkreisen und auf einen unbeobachteten Moment warten. Unten rauscht das Wasser den kleinen Bach entlang, über Felsen, Steine, lässt kniehohe klare Seen entstehen in die wir unsere nackten Füße sinken lassen.

Ich bin glücklich hier zu sein – nach unserer Tour durch bunte, laute, italienische Städte – inmitten der Berge des Cilento-Nationalparks. Im Steinhaus mit Wildgarten und Wasser rundherum, wirklich wie erträumt. Auf dem Gasherd köchelt eine Suppe aus roten Linsen und es gibt nichts zu tun. Außer das was ich wirklich tun möchte. Tage voll Lesen, Schreiben, Yoga, Meditation, Baden im Meer und Wanderungen in den Bergen liegen vor mir. Und ich bin unendlich dankbar dafür.

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Woman’s Journey to Herself

“Each woman must go through the slow process of discovering who she is and of bringing her self to birth, living in relationship to the Great Mother, but feeling her own personal separateness, her own equal reality – being of the same, but not the same as the Mother – and bringing her own individual life to manifest form in a way that expresses the power, substance, and wisdom of the Archetypal Feminine within herself.”

Quote by Judith Duerk: Circle of Stones – Woman’s journey to herself

untitled

untitled, pillangó 2014

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Die Insel

Seit einiger Zeit taucht sie in meinen Träumen in der Nacht auf. Manchmal laufe ich an ihren Ufern entlang, barfuss, leichtfüßig, die Sonne hüllt alles in ein leises Licht, als wäre der Tag gerade erst angebrochen. Ein Morgen so intensiv und still gleichzeitig. Als hätte es nie ein gestern gegeben und als läge die Zukunft nur im nächsten Augenblick.

Die Insel. Manchmal erinnert sie in ihrer Ferne und ihrer Grundform an Neuseeland. Dann webt die Traummelodie maorisch-exotische Namen in die Szenen: Waipoura, Tauranga, Kerikeri, Ich laufe an den äußersten Punkt, dort, wo Strand, Meer und das Ende der Welt zusammenfließen. Riesige Bäumen säumen die Ufer. Meine Füße im kühlen Sand. Meine Augen schwimmen im endlosen Blau. Keine Menschenseele. Nur die Weltenseele die mich durchfließt und uns alle miteinander verbindet. Eine Ruhe erfüllt mich wie in den Momenten, in denen du plötzlich erstaunt im Jetzt aufwachst. In denen du das Rauschen der Baumkronen hörst, das zarte Knacken des Geästs. In denen die Blätter vor deinen Augen flimmern, in denen tausende von Partikeln, winzige Pollen, Staub, Pusteblumensamen durch die Luft tanzen und du es lächelnd bemerkst. Jene Momente, in denen es kein Wollen, Müssen, Können gibt sondern das Da-Sein alles ersetzt.

Die Insel. Seit einiger Zeit taucht sie auch in meinen Gedanken während der Tage auf. Dann ist da plötzlich ein Hauch Stille spürbar. Ein leises Gefühl, ein Geschmack von Salz auf der Zunge, ein zarte, fast nicht spürbare Umarmung. Eine nicht zu begründende Sehnsucht.

Sie ruft mich.

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Geschichten von unterwegs

Sofasophia hat auf ihrem Blog wieder ein neues schönes Herzgespinst ins Leben gerufen: Die Geschichten von unterwegs. Eine Reihe, in der sie Alltagsgeschichten, Gedanken, Lyrik und Bilder von anderen Bloggern und Autoren sowie ihre eigenen Beobachtungen von unterwegs zeigt. Heute ist auch ein Gedicht von Pillangó dabei mit dem Titel Stadtmitte (das ich während einer Berliner U-Bahn-Fahrt getextet habe). Was mich sehr freut!

 

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Hunger

 

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hunger is not
that emptiness in your stomach
it is when your skin has melted
leaving glass roots fragmented
patterns of memories dripping on your
breath
it is when you try to catch one of those crystal
threads
which lost you on a way from home
don’t say hunger is not
empty

 

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Stadtmitte

zurück tretende textilien

artige Schattierung

pinkes Polypropylen gepolstert

Gähnen aus dem offenen Fenster klettern

Pflanzgefäße

der Ein- und Ausstieg wartet im Druckbereich neben dir

fassen sich Paare an mit behandschuhten

Flächen

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Lieblingsplätze

Skizzen in meinem Lieblingskaffee in der Dunckerstrasse. an Galao und Croissant kommt man schwer vorbei . inspirierende Menschen, entspannt-bunte Umgebung

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Der Drehorgelspieler

Wundersame Melodien

tanzende Tropfen

es schwebt ein Zauber durch die Stadt

ein Mann, ein Hut, ein Blütenkuss und

die lachenden Wimpern wiegen im Takt

silberbärtige Kaskaden

Seifenblasen Kinderei

und die bunten Karawanen ziehen

heiter an unsren Mündern (lachsnass) vorbei

der Spieler klatscht und dreht den Kasten

malt Zuckerkronen und Manegen

und wir laufen stehen still

wie Komparsen ziseliert

im Regen

 

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Ecriture automatique II

Meinen Traum noch flüchtig auf der Zunge. Verblasst zunehmends. Bilder Worte, ein leichtes Gefühl am Morgen. Trief nasse Haarwurzeln füttern meinen Bauch. Gefühlte 37 Grad im Raum

im Kaffeeduft glitzert deine Nähe zu mir. Ich liebe dich wenn du am morgen aufstehst dich anziehst dich zu mir aufs bett setzt ungeküsste Aufmerksamkeit in deinem hellen Atem ich liebe das. Fass mich unbedingt fester an fester in deinen Körperduft möchte ich mich wickeln. Prickelnde Nähe zitternder Atem, von Angst lass uns nicht sprechen auch nicht von aber und wenn dann nur weil wir drüber lachen uns lustig machen.

 _Ich möchte mehr fliegen, schweben über den erstaunten Gesichtern wie in den Träumen der Nacht. Fantasia, die Blüten in ihr Haar bindet. Mit ihr tanzen, singen, lachen über Pusteblumenwiesen laufen, der Knoten an meinem Hals geöffnet, die Brüste nackt. So wie wir eigentlich darunter sind unter unseren Zwiebelschichten von Klamotten tinkturierte Watte in unseren Bäuchen.

blue-flower-circus

flower circus

Was suchst du frage ich und bekomme keine Antwort. Oder höre ich sie nicht weil das Flüstern zu laut ist oder zu leise. An meinen Ohren vorbei an meinen Haaren, Zähnen, das ganze Körpersensomotorikmodell das um mich herum gebaut ist. Was suchst du frage ich und bekomme keine Antwort

denn die Suche geht unendlich. Zerfließt in Bodennebel, kosmischen Weiten in der Unendlichkeit der Zeitlosigkeit. Die Worte, die Welten die uns trennen und doch gleichzeitig verbindet uns was.

Das Jetzt. Wenn wir nur beide versuchen gleichzeitig darin zu sein werden wir uns begegnen für einen flüchtigen Augenblick. Dann werden wir uns sehen wie wir sind. Verletzlich und vollgepackt mit Liebe und Angst.

So wird es sein. Doch das Jetzt entgleitet uns in den meisten Momenten, Vergangenes, Zukünftiges speist unsere Gedanken, eisige Vergnügen, heiße Versprechen, Bedeutungslosigkeit. Schreiben, Weinen, Verarbeiten, Lesen, Fühlen, Denken. Immer tun wir was. Dinge. Handlungen. Einfach nur eingefroren sein für einen Moment. Oder einwattiert. Ohnmächtig ist so negativ besetzt. Ohne Macht. Genau das. Wir sind unserer eigenen Macht überfordert. Jeden Augenblick die Entscheidungen treffen was tun oder lassen. Was tut uns gut, was nicht. Was tut uns nicht gut aber anderen und was wollen wir davon trotzdem tun.

Entscheidungen treffen wir nicht immer im Bewusstsein. In Muster sind sie manifestiert, durch jahrelange immer währende Reaktionen auf eine Situation, automatisch ablaufende Gefühlshandlungen, Automatische Gefühle,

wir sind Gefühlsmaschinen, gar nicht so leicht das alles umzuprogrammieren um zu einem besseren Ergebnis von Leben zu kommen. So siehts aus. Das bessere Leben. Es wartet hinter zerschnittenen Mustern und wir sitzen an den Tischen und versuchen die Maschen neu zusammen zu setzen.

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Ecriture automatique

Heute habe ich beim Kaffee meinen Kopf ausgeschüttet.

Hier das Ergebnis in Absätzen:

 

die mühlen 

I

artige münder verschlossen

hinter den augen blicke der vernunft

gebärden

der gefühllosigkeit

umschließende riemen feuchte striemen angst-

losigkeit dein los der verfügung

gewalt widerstandslos

wieder reden wir

zwecklos

ohne unterlass lass uns klagen,

weiter, wieder

wider die

vernunft

 

II

brüskieren wir uns

wickeln uns ein in die

schatten des vergangenen übel-

launigkeit haftet an

deine krummen beine amputiert

jedes gefühl sieg

reiche unvernunft

ungläubiger

cream cheese cake

das rattern der zähne

in karamell die musik

die melodien schmeicheln

deinen Augen

 

III

was du sagst ist

wahr oder

unwahr wie wir

uns gegen seitig

bergen aus der unvernunft

verdrossen verschlossene Abneigung

gegen dich und mich

einwattierte zukunft

—–

 

Vernunft, Unvernunft, Zukunft – unft jetzt?

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now.

 

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as I stopped listening to their voices

I could see

the moment unfolding

its beauty

to me

———

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Waiting for Dumplings

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Man waiting for home made ‘dumplings’ at this new chinese place called yumcha heroes.

Habe in der Kürze der Zeit blind gezeichnet. Eine Technik bei der man das Zeichenobjekt nicht aus den Augen lässt, und der Stift den Bewegungen des Auges folgt…ich mag die Technik ganz gern, weil sie nicht so kontrollierbar ist.

dumplings sind übrigens gefüllte Teigtaschen die zwischen den Stäbchen wegbröseln…nicht so mein Ding.

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The couple

The couple

 

She was leaning against him

feeling the grass melting

underneath her skin

 

 

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A Distant Melody

 

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She was standing still

soaked in the deep waters of

soul

tryin not to listen

to that distant song of

beauty

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Girlanden ranken sich um deine blinde Haut

Die Füße irgendwo in der Erde vergraben

die bunten Augen heimlich zugenäht

und alle Bühnen der Welt applaudieren der Frau

der Frau die auf Stelzen

steht

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Cats and the Fishes

 

 

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Pink Moon on her Lips

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Der Wal küsst das Mädchen

20140419-112141.jpgDas Mädchen schwimmt durch einen Tunnel und wird am Ende von einem blauen Wal geküsst.

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Drahtesel

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Back in Berlin. Megakalt hier aber sonnig genug für eine kleine Tour nach Neukölln ins Julini . Frühling, Rhabarberkuchen, Freundin, kaffeetrinken, schön!

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Die Insel VII

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Die Insel V

hidden between tables and tapas
fingers clenched around
the stable pen
porcelain noises
male voices melting
down my wooden tongue
i’d like to shake my pale hair
to free the birds
nesting there

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